| Immer wieder |
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Eines der größten Ziele in der Firmenpolitik des Bridgestone-Konzerns ist es, Umweltbewusstsein mit Kundenwünschen und wirtschaftlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen. Ein Beispiel dafür sind die permanenten Entwicklungsaktivitäten von Bridgestone für den Bereich Altreifen-Recycling, in dem immer neue Wege erschlossen werden.
In diesem Zusammenhang entwickelte Bridgestone eine Technologie, die es ermöglicht, Altreifen in Zusatztreibstoff für Zementhochöfen umzuwandeln. Eine der größten japanischen Zement-Produktionsstätten setzt dieses Prinzip bereits erfolgreich ein. Bridgestone stellt nordamerikanischen Fabriken, die diese Technologie ebenfalls nutzen möchten, derzeit kostenfrei Altreifen zur Verfügung. Darüber hinaus hat Bridgestone ein Elektrizitätswerk gebaut, dass nur anhand der Verbrennung von Altreifen ohne die Zugabe von weiterem Treibstoff, Strom erzeugt.
Eine weitere, von Bridgestone entwickelte Recycling-Methode ist ein Verfahren, das die Mischung von recyceltem Altreifen-Gummi mit Material für Straßenbeläge ermöglicht. Das Produkt eignet sich hervorragend für die Oberfläche beispielsweise von Gehwegen, die auf diese Weise nicht nur haltbarer werden, sondern leichtes und komfortables Gehen hierauf ermöglichen, wie es bei herkömmlichen Asphalt- oder Betonwegen nicht der Fall ist. |
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| Begrünung der Betriebsanlagen |
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| Mit FCKW-freiem Treibmittel hergestellte Bridgestone-Schaumstofflagen |
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| Grün auf vielfältigte Art und Weise |
Treibstoffersparnis ist ein wichtiger Aspekt im Bemühen zur Verbesserung seiner Produkte hinsichtlich Umweltverträglichkeit. Die effizienteste Art, Treibstoff zu sparen ist die Verringerung des Rollwiderstandes der Reifen.
Damit dies nicht zu Lasten wichtiger Eigenschaften wie Traktion und Handling geschieht, sind neue Ansätze in der Konstruktion, im Fertigungsverfahren sowie bei der Auswahl der Materialien erforderlich – Bridgestone eröffnet hier immer neue Wege.
So entwickelte Bridgestone eine eigens für Elektrofahrzeuge spezifizierte Profilreihe mit dem Namen „Ecopia“. Der wirtschaftliche Einsatz eines Elektrofahrzeuges zeigt sich in der Länge der Strecke, die pro Batteriefüllung zurück gelegt werden kann. Die Reifen spielen hier eine entscheidende Rolle, denn je geringer der Rollwiderstand, umso größer ist der Aktionsradius, da weniger Energie verbraucht wird.
Umweltschonend zeigt sich auch die Winterreifenreihe von Bridgestone unter dem Namen „Blizzak“. Blizzak-Reifen ermöglichen sicheres Fahren auf Schnee und Eis auch in skandinavischen Ländern ohne die Verwendung von Spikes. |
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| Winterreifen ohne Spikes. Mit Gummi angereicherter Gehwegbelag. |
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| Der Elektro-Generator im Werk Tochigi ist der erste seiner Art in Japan. Er verbrennt als Kraftstoff hauptsächlich Altreifen und wirbt dadurch für eine vernünftige Entsorgung von Reifen. Die dabei entstehende Energie wird wiederum zur Produktion von Neureifen eingesetzt. |
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